Polizeigewerkschafts-Chef: Klima-Aktivisten sollen „hinter Gitter“

Klima-Aktivisten

Der Polizeigewerkschafts-Chef fordert, da radikalen Klima-Aktivisten der „Letzten Generation“ hinter Gitter sollen.

Er wirft dabei auch Politikern Verharmlosung vor.

Unterstützung bekommt er von der Polizeigewerkschaft in Sachsen.

Sie sorgen seit Monaten für großes Aufsehen und vor allem für Empörung bei den Autofahrern. Die Klima-Aktivisten der „letzten Generation“ hatten sich zuletzt immer wieder auf vielbefahrenen Straßen und Autobahnen festgeklebt und so vielen Pendlern den letzten Nerv geraubt. Nun waren die Protestierenden erneut in den Fokus geraten, als sie sich in Dresden und in Frankfurt an Kunstwerke geklebt haben. Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, fordert dafür harte Strafen.

Wendt: „Diese Leute gehören hinter Gitter“

Die Protest-Aktionen in Frankfurt und Dresden hätten gezeigt, dass bei den Klima-Aktivisten „jede Hemmung“ gefallen sei: „Lassen wir sie gewähren, drohen schwerste Straftaten. Diese Leute gehören hinter Gitter“, sagt Wendt der „Bild“.  Das seien keine Demonstranten sondern, „radikale Extremisten, die unseren Rechtsstaat ablehnen“, so der Polizeigewerkschafts-Chef.

Wendt bekommt Unterstützung aus Sachsen

Die Vorsitzende der Polizeigewerkschaft Sachsen, Cathleen Martin, nimmt gegenüber der Zeitung auch die Gerichte in die Pflicht und fordert schnellere Urteile. “Innerhalb von drei, vier Werktagen sollten solche Leute verurteilt werden. Es reicht nicht, wenn Verfahren gegen Auflagen oder kleine Geldstrafen eingestellt werden. Daraus lernen diese Radikalen nichts.“

(Text gekürzt)

Quelle: focus.de

Bild: Wikimedia Commons

 

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