Eröffnung der DB Job-Welt in Leipzig

DB Job-Welt

Heute eröffnete die Deutsche Bahn (DB) im Leipziger Hauptbahnhof ihre bundesweit erste „DB Job-Welt“.

„Mit diesem innovativen Beratungs- und Rekrutierungszentrum für Jobs bei der DB gehen wir neue Wege in der Personalgewinnung. In Zeiten des Fachkräftemangels suchen wir den direkten Kontakt zu den Menschen, um sie über das breite Spektrum der beruflichen Perspektiven bei der DB zu informieren“, erläutert Tina Lehmann, Leiterin Personalgewinnung Region Südost bei der DB.

DB Job-Welt im Hauptbahnhof

Dafür wurde im Atrium des Leipziger Hauptbahnhofs ein Glas-Würfel aufgestellt. In zentraler Lage haben Interessierte dort künftig montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr die Möglichkeit, sich Informationen über berufliche Entwicklungsmöglichkeiten bei der DB einzuholen und beraten zu lassen. Jeweils bis 13 Uhr unterstützt die Bundesagentur für Arbeit (BA), um ukrainischen Flüchtlingen einen Einstieg in die Arbeitswelt zu ermöglichen.

Trotz Corona-Krise investiert die DB im Rahmen ihrer Strategie „Starke Schiene“ massiv in Infrastruktur, neue Fahrzeuge und Personal. In den letzten drei Jahren hat die DB über 80.000 Mitarbeitende eingestellt. Die DB setzt ihre Personaloffensive ungebrochen fort: Im ersten Halbjahr 2022 hat der Konzern über 18.000 neuen Beschäftigten eine Jobzusage erteilt. Insgesamt will die DB in diesem Jahr rund 24.000 neue Mitarbeitende rekrutieren – rund 15 Prozent mehr als geplant.

Gleichzeitig unterstützt die DB seit April Geflüchtete aus der Ukraine bei der Integration auf dem deutschen Arbeitsmarkt – mit Beratung, Qualifizierung und auch mit Jobs. Dabei kooperiert das Unternehmen erfolgreich mit der BA. Unmittelbar nach Ausbruch des Krieges in der Ukraine hat die DB ein spezielles Job-Programm auf den Weg gebracht. Es umfasst Beratung zum Aufenthalt, zur Bewerbung auf dem deutschen Arbeitsmarkt und zu Jobs bei der DB sowie Orientierungs- und Sprachkurse.

In diesem Jahr sollen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen ca. 3.000 freie Stellen besetzt werden, rund 2.000 Fachkräfte, 600 Auszubildende und Studenten, sowie 350 Akademiker. In den drei Ländern gibt es noch aktuell rund 40 freie Plätze für die Berufsausbildung, insbesondere für Fahrdienstleiter:in und Gleisbauer:in. Für das Duale Studium sind noch rund zehn Studienplätze u.a. für die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen und Elektrotechnik zu besetzen.

(Text gekürzt)

Quelle: l-iz.de

Bild: Pixabay

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